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Wann sollten Ihre Hecke geschnitten werden?

Hecke schneiden macht vor allem Arbeit: Damit Sie möglichst lange Ruhe haben bis zum nächsten Heckenschnitt, empfiehlt sich mit dem ersten Form- und Pflegeschnitt bis zum Johannistag (24. Juni) zu warten. 

Dann haben die Heckenpflanzen den sogenannten Johannistrieb bereits ausgebildet (Ende der Hauptwachstumsphase der Pflanzen). 

Der Vorteil: Der Heckenschnitt bleibt lange erhalten ohne erneut zu verwuchern! 

Außerdem haben zu diesem Zeitpunkt die heimischen Vogelarten ihre Brutpflege (Mai/Juni) meist schon abgeschlossen – 


Wie oft sollte pro Saison geschnitten werden?

Die Schnitthäufigkeit hängt in erster Linie von der Gehölzart ab und von Ihren Vorlieben: Mögen Sie lieber den naturnahen, verwilderten Garten oder das klassische Ideal den französischen Formschnitts? 

Folgende Richtwerte zum Heckenschnitt haben sich etabliert:

  • 1 x im Jahr: Hainbuche, Rotbuche, Liguster, Berberitze, Scheinzypresse, Lebensbaum
  • 2 x im Jahr: Feldahorn, immergrüne Eibe
  • häufiger: Buchsbaum (bei Formschnitt)


Bei den meisten Hecken (Hainbuche, Rotbuche, Liguster, Berberitze, Scheinzypresse, Lebensbaum) reicht ein Rückschnitt im Jahr 

– nur Feldahorn und Eibe danken einen zweiten Heckenschnitt im Herbst. 

Strauchhecken wie Liguster (Ligustrum) oder Leyland-Zypresse (Cupressocyparis leylandii) aber auch der beliebte Buchsbaum dürfen nur 

bis August geschnitten werden. 

Denn die Triebe der Heckensträucher müssen sich nach dem Rückschnitt erst wieder ausbilden. Je später im Jahr die Hecke geschnitten wird, desto weniger können die gekappten Triebe ausheilen. 

Geschwächte Triebe können im Winter sogar erfrieren – der Buchsbaum zeigt dann seine typisch gelben Blattspitzen.

 



 
 
 
 
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